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Interkommunale Kooperation Klosterwinkel

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Kooperationstreffen der Feuerwehren in der ILE Klosterwinkel
Die interkommunale Kooperation der 11 Gemeinden der ILE Klosterwinkel (Landkreise Passau und Rottal-Inn) geht auch ambitionierte Themen entschlossen an.

Im Feuerwehrzentrum der Stadt Vilshofen trafen sich rund 40 Feuerwehraktive, Bürgermeister und Verwaltungsvertreter zu einem Workshop.

Karl Obermeier, 1. Bürgermeister des Marktes Aidenbach und Vorsitzender der ILE, begrüßte die Runde mit dem offenen Bekenntnis, dass das Thema Kooperation bei der interkommunalen Beschaffung von Material und Ausrüstung für die Feuerwehren sicher nicht einfach ist. Diverse Vorgespräche haben aber klar aufgezeigt, welche Einspareffekte, aber auch Verbesserungen und Entlastungen für die Feuerwehren erzielbar sein könnten. Der für den Landkreis Passau zuständige Kreisbrandrat Josef Ascher unterstützte diese Bewertung uneingeschränkt und sieht sich hier mit seinem Kollegen René Lippeck aus dem Landkreis Rottal-Inn auf einer Linie. Er betonte, dass die Ausrüstung und Einsatzfähigkeit sich am Notwendigen und Sinnvollen orientiere. Interkommunale Kooperation hilft dabei, einen möglichst einheitlichen, den örtlichen Bedürfnissen angepassten Standard zu schaffen, der Vorteile für alle Beteiligten erbringen kann. Ressourcen könnten noch gezielter eingesetzt werden.

Dabei gibt es auf Ebene der einzelnen Kommunen schon eindrucksvolle Erfolge zu verzeichnen, die interkommunal nachgeahmt oder erweitert werden können. So beschaffen zum Beispiel schon alle Wehren in Roßbach, Vilshofen oder Aldersbach jeweils gemeinsam Ausrüstung und Material. Das schafft Kostenvorteile, entlastet den einzelnen Aktiven von Beschaffungsvorgängen und erhöht die Einsatzsicherheit bei gleicher und damit gewohnter Ausrüstung. Auch im Bereich Wartung und Spezial-Know-how bestehen schon oder entwickeln sich gerade Kooperationen. Das erweiterbare Kooperationsspektrum reicht schon derzeit von Schlauchpflege, Kleiderkammer über Atemschutzwartung bis hin zu einer zentralen Prüfstelle für Gasmessgeräte neuerdings in Vilshofen.

Einhelliger Wunsch war es, von diesen Kooperationen im großen Rahmen der ILE zu erfahren und zu lernen. Die Größe des ILE-Gebietes wird dabei sicher ein Rahmenkriterium sein, die nicht immer eine flächige Kooperation aller 11 sinnvoll macht. Das ist aber auch nicht das Ziel, sondern die konkrete Aufgabe gibt den Kooperationsradius der Wehren mit vor. Die jährlich anstehenden Beschaffungen von alltäglicher Ausrüstung, Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen soll einer flächendeckenden Zusammenschau unterzogen werden. Auf dieser Basis können dann weitere Schritte der gemeinsamen Beschaffung erfolgen. Ein Thema wird sicher sein, dabei fallweise Standards zu definieren, um Notwendiges von Wünschbarem zu unterscheiden. Auch die Rolle der Feuerwehrvereine jenseits der aktiven, operativen Ebene wird hier zu berücksichtigen sein. Einig war sich die Runde darin, Fahrzeugbeschaffungen im ersten Schritt im kommunalen Rahmen zu belassen und die Kooperation schrittweise aufzubauen.

Die naheliegende Frage nach dem Koordinator einer Kooperation konnte insoweit schon beantwortet werden, als die ersten Grundlagen durch die Büros zusammengeführt werden sollen, die die ILE derzeit betreuen. Je nach Konstellation kann in Zukunft eine grundsätzliche Koordinierung durch eine Umsetzungsbegleitung der ILE Klosterwinkel erfolgen, die demnächst schon beantragt werden soll. Eine fachliche Begleitung und Vertiefung soll durch eine weitere Runde auf Kommandantenebene erfolgen. Auf längere Sicht wird der Koordinierungsaufwand auf feuerwehrfachlicher Seite sicher überschaubar. Wenn zudem einzelne Kommunen mit Ihren Wehren Ressourcen sparen, könnte auch daraus ein kleiner Teil für zentrale Koordinierung eine mehr als sinnvolle selbstragende Investition sein.

Zum Abschluss bedankte sich Bürgermeister Obermeier bei allen Teilnehmern für die äußerst konstruktive Diskussion sowie beim gastgebenden Bürgermeister Florian Gams und dem Kommandanten Markus Schütz für die Gastfreundschaft. Die Kooperation werde gelingen, wenn sich schon zum Start an einem herrlichen Sommerabend mitten in den Pfingstferien und am Vorabend des Fronleichnamstages so viele Engagierte treffen.


Karl Obermeier
1. Bürgermeister Markt Aidenbach und Vorsitzender der ILE-Arbeitsgemeinschaft Klosterwinkel

Anlagen:

- Hintergrundinformation

- Bildmaterial

 

Hintergrundinformation:

Zum Thema ländliche Entwicklung / ILEK / Regionale Kooperation:

https://www.landentwicklung.de/ziele-und-strategien/integrierte-laendliche-entwicklungskonzepte-ilek/

http://www.stmelf.bayern.de/landentwicklung/interkommunal/index.php

Zu den fachlichen Beratern und Begleitern:

http://www.landentwicklung.bayern.de/niederbayern

 

Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern

Josef Reidl, stellv. Leiter
Nina Kiehlbrei, ILE-Betreuerin

Dr.-Schlögl-Platz 1
94405 Landau a.d. Isar

Tel.: 09951/940-0

fruhmann   

Dr. Fruhmann & Partner Beratungsgesellschaft mbH

Dr. Wolfgang Fruhmann

Heckenweg 8, 92331 Parsberg

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Äußere Sulzbacher Straße 29, 90491 Nürnberg

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Bildmaterial: (© Gunter Schramm)

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ILE-Sprecher 1. Bgm. Karl Obermeier, Markt Aidenbach

 

 

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