Pörndorf/ Uttigkofen

Zur Geschichte Pörndorf´s
 
pörndorfSchon in der Mitte des 12. Jahrhunderts wird der Ort als ein ansehnliches Dorf mit Adelssitz derer "von Perindorf" urkundlich erwähnt.

Die Pfarrkirche Pörndorf ist dem Hl. Apostel Bartholomäus geweiht. Sie wurde zwischen 1250 und 1270 im romantischen Stil erbaut. Um 1500 gab man ihr dann ein gotisches Aussehen.

Aus dieser Zeit ist noch ein gotischer Taufstein und ein Sakramentshäuschen, wie die Figur des Hl. Wolfgang erhalten.

Um 1600 wurde die Kirche barockisiert.

Die Seitenaltäre, die Kanzel und die Deckengemälde stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Sehenswert sind die Bruderschaftsstangen von der "Bruderschaft zum guten Tod" aus dem Jahr 1527.
 

 

 

 

 

Zur Geschichte Uttigkofen´s

 
uttigkofenUttigkofen bietet anschaulich Zeugnis seiner langen Geschichte durch die Grabdenkmäler aus der Spätgotik bis hin zum Frühbarock.

Hier zeigt sich noch die damalige Verbundenheit zu den Adelsgeschlechtern aus Haidenburg.

Der älteste Grabstein trägt die Jahreszahl 1444.

Schon im 14. Jahrhundert stand hier eine Marienkirche.

Die heutige Mariä Himmelfahrt wurde Mitte des 15. Jahrhundert erbaut.

Die Einrichtung ist neugotisch, mit Teilen früherer Ausstattung.

Zeuge der Vergangenheit ist ein Sakramentshäuschen (1400). Es ist zu sehen, oben am äußeren südllichen Eckstrebenpfeiler.

300 m nördlich von Uttigkofen, an der Straße nach Freundorf, steht eine hölzerne Kapelle, ein Zeugnis neuer Geschichte.

Anlässlich der 1250-Jahr-Feier des Ortes Aldersbach wurde diese Kapelle von Bürgern der Pfarrei Uttigkofen erstellt.

Die Kapelle erinnert an die einstige Wallfahrt zum "Herrgot auf der Hochstraß".